Verzehrt

von Mia Wiebke Thies, Leonie Rohlfing und Ensemble

Eigentlich ist Toni ein normaler Teenager, doch die vielen Sticheleinen und Kommentare ihrer Familie lassen sie in eine Essstörung abrutschen. In ihrem Tagebuch dokumentiert Toni ungeschminkt den Verlauf und den Umgang mit ihrer Bulimie. Die Dynamiken innerhalb der Familie offenbaren, dass der Umgang mit dem Thema Essen nicht nur für Toni problembehaftet ist. 

Unter der Leitung der Regisseurin Leonie Rohlfing hat sich ein Ensemble von zehn jungen Schauspieler*innen zusammengefunden und einen eigenen Abend rund um das vielschichtige Thema „Essen“ entwickelt. In einer Welt, in der das äußere Erscheinungsbild oft über den inneren Wert gestellt wird, man mit der eigenen Identität und den Herausforderungen der Selbstakzeptanz kämpft, beleuchtet das neue Spieltrieb-Projekt „Verzehrt“ die komplexen Themen der Selbstwahrnehmung, des Körperbildes und der gesellschaftlichen Erwartungen.

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